Kaffee war für mich lange kein Genuss mehr, sondern ein Mittel zum Zweck. Ich habe ihn getrunken, während ich die Brotdosen gepackt, Nachrichten beantwortet und die Einkaufsliste gemacht habe. Die Tasse war leer, bevor ich auch nur einen einzigen Schluck wirklich genießen konnte.

Dann bin ich zufällig auf zeremoniellen Kakao gestoßen, und ehrlich gesagt war meine erste Reaktion: klingt nach einem dieser Trends, die man sich als Mama eigentlich nicht leisten kann. Keine Zeit, kein Kopf für Neues, kein Raum dafür. Aber ich habe es trotzdem ausprobiert. Mitten im Familienchaos, mit drei Kindern um mich herum, und ohne dass die Kinder dafür vor dem Fernseher sitzen mussten, damit ich kurz meine Ruhe habe. Wie das funktioniert, möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten. Aber erst mal von vorne: es ist inzwischen mein kleiner Anker im Alltag geworden, etwas worauf ich mich jeden Tag freue.

In diesem Artikel erkläre ich dir, was zeremonieller Kakao überhaupt ist, was er in dir bewirken kann und wie du ihn als kleines Kakao Ritual in deinen Alltag integrierst. Für dich alleine, und wenn du magst, auch gemeinsam mit deinem Kind.

Inhalte im Überblick


Was ist zeremonieller Kakao überhaupt?

Wenn du an Kakao denkst, denkst du wahrscheinlich an Pulver aus der Tüte, an Trinkschokolade mit viel Zucker oder an das Kakaogetränk aus deiner Kindheit. Zeremonieller Kakao ist etwas völlig anderes, auch wenn er auf den ersten Blick ähnlich aussieht.

Zeremonieller Kakao besteht aus reiner Kakaomasse, also ganzen Kakaobohnen, die fermentiert, schonend getrocknet und gemahlen wurden, ohne Entfettung und ohne der Zugabe von Zusatzstoffen sowie Zucker. Was im industriellen Prozess normalerweise herausgepresst wird, nämlich die Kakaobutter, bleibt hier vollständig erhalten. Und genau das macht den Unterschied, denn die Kakaobutter ist das Trägermedium für alle wertvollen Inhaltsstoffe der Bohne.

Der normale Kakao aus dem Supermarkt ist also gewissermaßen eine abgespeckte Version davon. Was du beim zeremoniellen Kakao in der Tasse hast, ist die Bohne in ihrer ursprünglichsten Form.

Der Begriff „zeremoniell“ hat seinen Ursprung in den alten Kulturen Südamerikas, wo Kakao seit Jahrtausenden eine besondere Rolle gespielt hat. Er wurde dort nicht einfach nebenbei getrunken, sondern bewusst als Teil von Ritualen getrunken, die Gemeinschaft, Verbindung und Innehalten stärken. Genau dieser Gedanke steckt auch im modernen Kakao Ritual.

Die Wirkung im Überblick

Die Frage ist nun: Was macht zeremonieller Kakao eigentlich anders als mein Kaffee am Morgen? Die Antwort steckt zum einen in den Inhaltsstoffen, zum anderen aber auch darin, was eine bewusste kleine Pause im Familienalltag mit dir macht, und das ist mindestens genauso interessant.

Fangen wir mit dem an, was in der Bohne steckt. Zeremonieller Kakao enthält Theobromin, einen natürlichen Wirkstoff, der ähnlich wie Koffein anregend wirkt, aber deutlich sanfter und länger anhaltend. Kein kurzer Energieschub, der nach einer Stunde wieder einbricht, sondern eine ruhige, gleichmäßige Wachheit, ohne Herzrasen, ohne Nervenflattern. Wer kennt das nicht: Kaffee getrunken, kurz wach, und dann kommt das Tief. Beim zeremoniellen Kakao fühlt sich das anders an.

Dazu kommt Magnesium, und zwar in einer für Kakao typisch hohen Konzentration. Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für unser Nervensystem, und gleichzeitig einer, den gestresste Mamas häufig zu wenig haben. Es hilft dem Körper, aus dem Dauerspannungsmodus herauszukommen, also genau aus dem Zustand, in dem viele von uns den ganzen Tag feststecken.

Aber jetzt kommt der Teil, den ich fast noch wichtiger finde als die Inhaltsstoffe.

Du wartest darauf, dass dein Alltag irgendwann ruhiger wird, damit du endlich durchatmen kannst. Und wie du eigentlich selbst weißt, kommt dieser Moment nicht von allein. Was dein Nervensystem wirklich braucht, sind keine langen Auszeiten, sondern kurze, echte Unterbrechungen mitten im Alltag. Momente, in denen du nicht funktionierst, nicht organisierst, nicht an die nächste Aufgabe denkst, sondern einfach da bist. Auch wenn es nur zehn Minuten sind.

Genau das ist es, was ein Kakao Ritual leisten kann. Nicht weil Kakao magisch ist, sondern weil du dir in diesem Moment bewusst eine Pause nimmst. Und weil dein Körper und dein Kopf diese Pause durch die Inhaltsstoffe des Kakaos noch ein bisschen leichter annehmen können.

Das Schöne daran: Du musst nicht erst alles erledigt haben, um dir diese Pause zu erlauben. Du darfst den Wäschekorb stehen und die Nachrichten unbeantwortet lassen. Du darfst einfach sitzen und den Moment genießen, ohne dabei schon an das nächste To-do zu denken.

Kakao Ritual Mama Theobromin Ruhehöhle

So integrierst du dein persönliches Kakao Ritual in deinen Alltag

Jetzt fragst du dich vielleicht: Klingt schön, aber wann soll ich das bitte in meinen Alltag quetschen? Ich verstehe den Gedanken, denn genau das habe ich mir auch gedacht. Und gleichzeitig ist es genau dieser Gedanke, der uns davon abhält, uns auch mal etwas Gutes zu tun, nämlich dass wir erst alles erledigt haben müssen, bevor wir uns eine Pause erlauben dürfen.

Dabei braucht ein Kakao Ritual nicht viel. Keine halbe Stunde, keinen perfekten Morgen und auch keine aufgeräumte Küche. Zehn bis fünfzehn Minuten reichen völlig aus.

Der einfachste Tipp, den ich dir geben kann: Such dir eine feste Zeit dafür aus. Nicht irgendwann, sondern konkret. Zum Beispiel immer dann, wenn die Kinder in der Schule oder Kita sind und du kurz alleine bist, oder genau in dem Moment, wenn ihr nach Hause kommt und alle erst mal ankommen müssen. Denn wenn du jeden Tag neu entscheiden musst, wann und ob du dir diese Zeit nimmst, wird es schnell zu einem weiteren To-do auf deiner Liste. Und dann passiert es einfach nicht.

Und genau hier liegt das Geheimnis hinter einem Ritual: Es braucht am Anfang ein bisschen Konsequenz, aber nicht die Art von Konsequenz, die sich anstrengend anfühlt. Eher so wie das Zähneputzen am Abend. Du überlegst nicht jeden Abend neu, ob du heute Lust hast oder nicht. Du machst es einfach, weil es dazugehört. Und irgendwann ist dein Kakao Ritual genauso. Du machst es nicht mehr, weil du dich dazu überreden musst, sondern weil du dich den ganzen Tag darauf freust.

Das klingt vielleicht gerade noch weit weg, aber ich verspreche dir: Dieser Moment kommt. Und wenn er kommt, wirst du verstehen, warum ich so begeistert davon bin.

Welchen Kakao verwende ich?

Als ich mich weiter mit dem Thema zeremonieller Kakao beschäftigt habe, fing für mich genau das an, was wahrscheinlich auch dir gerade passiert: die Recherche. Was ist das eigentlich? Wo gibt es zeremoniellen Kakao? Und worauf muss ich achten?

Das Wichtigste, worauf du achten solltest: Zeremonieller Kakao muss zu hundert Prozent aus reiner Kakaomasse bestehen, ohne Zusätze, ohne Zucker, ohne Aromen. Achte dabei auch darauf, dass die Kakaobutter vollständig erhalten geblieben ist und nicht herausgepresst wurde, denn sie ist das Trägermedium für alle wertvollen Inhaltsstoffe. Klingt einfach, aber wenn du anfängst zu suchen, wirst du schnell merken, dass es große Unterschiede gibt. Achte also unbedingt auf die Zutatenliste, dort sollte wirklich nur eines stehen: Kakaomasse.

Genauso wichtig ist die Herkunft. Guter zeremonieller Kakao kommt von Anbietern, die wissen wo ihre Bohnen herkommen, die faire Bedingungen für die Bauern sicherstellen und den Anbau transparent machen. Schau also auch auf die Verarbeitung. Die Bohnen sollten schonend fermentiert und geröstet worden sein, damit die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben und nicht verloren gehen.

Bei meiner Recherche bin ich auf Kakao Mischa gestoßen, habe es ausprobiert, war direkt überzeugt und bin dabei geblieben. Was mich überzeugt hat, sind nicht nur die Qualität, der Geschmack und die Reinheit des Kakaos, sondern auch die Werte dahinter. Mischa reist selbst regelmäßig in die Anbaugebiete, kennt die Menschen hinter dem Kakao persönlich und steht für einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit der ganzen Lieferkette. Das spürt man, und das schmeckt man.

Eine gutes Kakao Ritual steht und fällt mit dem Kakao, den du dafür verwendest.

Ein wichtiger Hinweis: Kakao aus 100%iger Kakaomasse ist nicht empfehlenswert für Menschen, die an Herzproblemen, zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck oder Epilepsie leiden, da Kakao eine starke Wirkung auf den Kreislauf und das Nervensystem haben kann. Sprich in diesem Fall vorher mit deinem Arzt.

So bereitest du deinen Kakao zu

Die Zubereitung von zeremoniellem Kakao ist einfacher als du vielleicht denkst, und gleichzeitig ist sie selbst schon ein Teil des Rituals. Das bewusste Abwiegen, das langsame Erwärmen, der Duft, der sich in der Küche ausbreitet. Das alles gehört dazu, und genau das macht den Unterschied.

Kennst du das? Du stellst deine Tasse unter die Kaffeemaschine, drückst auf den Knopf, und während der Kaffee läuft, räumst du schon den Geschirrspüler aus oder checkst kurz dein Handy. Die Minute, die du hättest einfach dastehen können, wird sofort mit etwas gefüllt. Beim Kakao ist das anders, denn du rührst, du riechst, du bist dabei.

Was du brauchst:

200 ml Pflanzenmilch, zum Beispiel Hafer- oder Mandelmilch, oder eine Mischung aus Milch und Wasser. 10 bis 20 Gramm zeremoniellen Kakao für eine alltägliche Tasse, oder 25 bis 30 Gramm für einen kräftigeren Moment. Ich trinke im Alltag am liebsten den Chuncho. Der ist besonders mild und samtig, aber dazu später mehr. Und wenn du magst, kannst du auch ein Gewürz deiner Wahl verwenden, wie Zimt, Kardamom oder eine kleine Prise Cayenne. Aber das ist komplett optional, fang erst mal ohne an.

So geht’s:

1. Erwärme die Pflanzenmilch langsam bei mittlerer Hitze, sie soll warm werden aber nicht kochen, denn beim Kochen gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren.

2. Schneide oder hacke den Kakao in kleine Stücke, falls du einen Block oder Taler verwendest. Kakaodrops kannst du direkt in die warme Milch geben.

3. Gib den Kakao in die warme Milch und rühre ihn mit einem Schneebesen oder Milchaufschäumer ein, bis er sich vollständig aufgelöst hat und eine cremige Konsistenz entstanden ist.

4. Gieß alles in deine Lieblingstasse und trink langsam, Schluck für Schluck. Versuche dich wirklich nur auf den Moment und Geschmack zu konzentrieren. Lass die Gedanken kurz los und sei einfach nur bei dieser einen Tasse, auch wenn es nur fünf oder zehn Minuten sind.

Sich wirklich auf einen Moment einzulassen, ohne dass die Gedanken sofort wieder zur Wäsche, den Terminen oder dem Abendessen wandern, das ist eine Fähigkeit, die Übung braucht. Vor allem mit Kindern im Haushalt. Also sei nicht zu streng mit dir, wenn es am Anfang noch nicht so klappt. Es wird von Mal zu Mal leichter, versprochen.

Das Kakao Ritual mit Kindern: Verbindung statt nur Pause

Eine der häufigsten Fragen, die ich zum Kakao Ritual bekomme, ist, wie man sich diese bewusste Zeit im Alltag nehmen soll, wenn die Kinder um einen herum sind? Und oft denken wir dabei viel zu kompliziert oder fallen direkt in das Denkmuster, dass es in unserem Alltag sowieso nicht funktioniert. Ich möchte dich vom Gegenteil überzeugen.

Wenn du dein Kakao Ritual zu einem festen Moment in deinem Alltag machst, immer zur gleichen Zeit, immer am gleichen Punkt des Tages, dann passiert etwas Interessantes: Deine Kinder gewöhnen sich daran. Genau so, wie sie wissen, dass nach dem Abendessen Zähneputzen kommt, werden sie irgendwann wissen, dass Mama jetzt ihre Tasse Kakao macht. Und plötzlich ist es kein Kampf mehr um Aufmerksamkeit, sondern einfach ein fester Teil eures Alltags.

Und dann hast du als Mama die Wahl. Entweder du machst deine kleine Pause alleine, was aber nicht immer umsetzbar ist und dann schnell zu Frust führt. Oder du entscheidest dich für die Alternative: gemeinsam mit deinem Kind. Und dieses Ritual kann auf zwei wunderschöne Arten funktionieren.

Die erste Möglichkeit: Du machst dein Ritual, und dein Kind ist einfach dabei. Es kuschelt sich an dich, ihr redet über den Tag, oder es spielt still neben dir. Kein gemeinsames Trinken, kein Programm, einfach nur dieser ruhige Moment, in dem ihr beide den Alltag etwas entschleunigt. Manchmal sind das die schönsten Momente, die ganz ohne Plan entstehen. Manchmal hilft es, dafür einen gemütlichen Ort zu wählen, zum Beispiel der Teppich im Kinderzimmer.

Kakao Ritual mit Kind Ruhehöhle

Die zweite Möglichkeit: Du führst das Kakao Ritual bewusst gemeinsam mit deinem Kind durch. Ihr bereitet den Kakao zusammen zu, riecht daran, trinkt langsam und genießt den gemeinsamen Moment ohne Ablenkung. Das ist ein echter Verbindungsmoment mitten im Alltag, und genau das, wonach sich viele Mamas eigentlich sehnen.

Was mir dabei besonders am Herzen liegt: Das gemeinsame Ritual ist nicht nur eine schöne Idee, sondern kann auch ein wertvoller Achtsamkeitsmoment für dein Kind sein. Kinder lernen durch Nachahmung, und wenn sie sehen, wie du dir bewusst eine Pause nimmst, wie du langsam trinkst und einfach da bist, dann nehmen sie genau das mit. Genau das erlebe ich immer wieder in meinen Eltern-Kind-Workshops. Es ist jedes Mal wieder berührend zu sehen, wie schnell Kinder in diesen ruhigen Moment eintauchen können.

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Und falls du mehr über Achtsamkeit mit Kindern und ihre Wirkung erfahren möchtest, schau dir dazu gerne meinen Artikel an: „Zu laut, zu schnell, zu viel? So bringt Achtsamkeit mit Kindern mehr Ruhe in euren Familienalltag“.

Darf mein Kind zeremoniellen Kakao trinken?

Ja, dein Kind darf zeremoniellen Kakao trinken, wenn er kindgerecht und in kleinen Mengen zubereitet wird.

Bei der Menge gilt: weniger ist mehr. Als Faustregel empfiehlt sich etwa ein Gramm Kakao pro Lebensjahr, maximal aber zehn Gramm auf 200 ml Hafermilch, die ist leicht süßlich und besonders gut verträglich. Für einen besonders sanften Einstieg reicht auch ein kleiner Schluck deines eigenen Kakaos, der in warme Hafermilch eingerührt wird, und schon haben sie ihren eigenen kleinen Moment beim Ritual dabei.

Eine Prise Zimt oder Vanille macht den Kakao für Kinder noch milder und rundet den Geschmack schön ab. Wenn dein Kind den Kakao am Anfang zu bitter findet, kannst du auch einen Teelöffel Honig dazugeben, und mit der Zeit wirst du merken, dass sich der Geschmack für dein Kind ganz von allein verändert.

Ich verwende für meine Kinder und auch in meinen Eltern-Kind-Workshops immer den Chuncho, der ist besonders mild, samtig und gut verträglich, und damit die perfekte Wahl für Kinder.

Wegen des Theobromingehalts, den ich weiter oben bereits erwähnt habe, brauchst du dir übrigens keine Sorgen machen. In kindgerechter Dosierung ist er gut verträglich, und der Koffeingehalt ist so gering, dass er kaum ins Gewicht fällt.

So kannst du starten

Wenn du jetzt Lust bekommen hast, das Kakao Ritual einfach mal auszuprobieren, habe ich hier einige Empfehlungen für dich.

Ich selbst habe direkt mit dem Chuncho gestartet, weil ich es sofort mit meinen Kindern ausprobieren wollte. Bis heute ist es meine liebste Alltagssorte geblieben.

Wenn du das Ritual erst für dich alleine kennenlernen möchtest, kann ich dir das 21-Tage-Kakao-Ritual-Set empfehlen. Es enthält den Tres Vientos, eine Mischung aus Chuncho, Piura und Esmeraldas. Neben dem Kakao bekommst du dort auch viele hilfreiche Tipps und Infos, die dir helfen, das Ritual wirklich in deinen Alltag zu integrieren. Ich habe es selbst ausprobiert.

Und falls du noch unentschlossen bist und erstmal verschiedene Sorten kennenlernen möchtest, ist das Startpaket eine tolle Option. Du bekommst je einen Taler Chuncho, Awajun und Piura zum Ausprobieren, dazu zwei E-Books zur Zubereitung und zu Kakao Ritualen.

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Fazit: Die kleinste Pause mit der größten Wirkung

Ein Kakao Ritual muss nicht perfekt geplant sein, muss nicht jeden Tag gleich aussehen und muss auch nicht in Stille stattfinden, während deine Kinder friedlich spielen. Denn so sieht der echte Familienalltag nun mal nicht aus, und das weißt du selbst am besten.

Was es braucht, ist nur eine Entscheidung, dir diesen einen Moment zu gönnen. Eine Tasse, ein paar Minuten, und die Erlaubnis, nicht erst alles erledigt haben zu müssen, bevor du durchatmest.

Du musst als Mama nicht warten, bis der Alltag ruhiger wird, oder der perfekten Moment kommt. Du kannst heute anfangen, mitten im Chaos, mit Kindern um dich herum und einer To-do-Liste, die nie wirklich endet.

Und genau das ist das Schöne daran: Manchmal beginnt Veränderung mit einer Tasse Kakao.

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